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Wir handeln mit Verantwortung
Aktion Reste retten
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Einfach Reste-Retter werden

Lebensmittel retten ist einfach

Viele Lebensmittel werden zu früh und somit unnötig weggeworfen – das schadet nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt. Dabei wird auch oft vergessen, wie viel Arbeit in der Herstellung der Lebensmittel steckt. Hier erfahren Sie, wie Sie Lebensmittelverschwendung vermeiden können, um einen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie wir uns gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen und stellen die größten Mythen zum Thema Lebensmittel auf den Prüfstand.

Reste retten:
Hannah und Robert zeigen Ihnen, wie es geht

Unser Kochteam

name Hannah Kocht vor allem für ihren Blog „Klein aber Lecker“
name Robert Marx Kocht im TV und in seinem Restaurant „Roberts“ in Wuppertal

Für unsere Aktion „Reste retten“ verwandelten unsere Köche Hannah und Robert fünf Tage lang übrig gebliebene Lebensmittel in neue Gerichte. Der Clou: Die Auswahl der Produkte haben unsere Kunden auf der ALDI SÜD Facebook-Seite bestimmt. Dafür posteten sie drei bis sechs Zutatenreste, beispielsweise Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, angebrochene Kekspackungen, Schokolade oder Milchprodukte – eben alles, was verderblich ist und zügig verarbeitet werden musste, aber noch in gutem Zustand war. Grundnahrungsmittel und Gewürze durften Hannah und Robert hinzufügen. Mit ihren Gerichten zeigten die beiden am nächsten Tag per Video, wie einfach es ist, tolle Gerichte zu zaubern. Vor allem aber, wie vielfältig die Verwertung von Resten sein kann. Die Aktion war ein voller Erfolg: Zahlreiche Kunden nahmen Teil und ließen sich von den beiden Profis inspirieren.

Es gibt viel zu retten!

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Mülleimer Mülleimer
11
Millionen
Tonnen

Pro Jahr landen etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland in der Mülltonne.

7
Millionen
Tonnen

Etwa 60 Prozent der elf Millionen Tonnen Lebensmittelreste entfallen auf Privathaushalte. Das entspricht fast sieben Millionen Tonnen Abfall.

4,5
Millionen
Tonnen

Zwei Drittel dieser Lebensmittelabfälle, die wir alle Zuhause wegwerfen, landen umsonst in der Mülltonne – oder wären zumindest zum Teil vermeidbar gewesen.

Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon Mülltone Icon World Icon

Mit den unnötig weggeworfenen Lebensmitteln lassen sich 47Millionen durchschnittliche schwarze Mülltonnen füllen. Aneinandergereiht ergeben diese Mülltonnen eine Strecke, die länger als der Erdumfang ist — und das jedes Jahr.

Haus Familie
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940 Euro

Der Wert der vermeidbaren Lebensmittelabfälle wird pro Kopf auf jährlich 235 Euro geschätzt.

Bei einem Vier-Personen-Haushalt summiert sich der Betrag im Schnitt pro Jahr auf rund 940 Euro. Gemeinsam können wir etwas gegen die Lebensmittelverschwendung tun!

Es gibt viele Möglichkeiten, Lebensmittel zu retten

Fermentieren, neue Gerichte kreieren oder seinen Einkauf anders planen — es gibt viele Tipps und Kniffe, durch die jeder ganz einfach Reste retten kann oder sie sogar von vornherein vermeidet.

Von einwecken bis fermentieren

Einlegen, einwecken, dörren, einfrieren oder aktuell auch stark im Trend – fermentieren. Es gibt viele Möglichkeiten, Lebensmittel weiter zu verwerten. Diese machen nicht nur Spaß, sondern sind auch total gesund.

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Richtig lagern

Wer seine Lebensmittel richtig lagert, sorgt dafür, dass sie auch länger halten. Äpfel und Tomaten beispielsweise lassen anderes Obst und Gemüse schneller reifen und sollten stets separat aufbewahrt werden. Was noch wichtig ist?

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Ablaufdaten kennen

Ist das Verbrauchsdatum überschritten, darf das Lebensmittel nicht verzehrt werden. Achtung: Beim Mindesthaltbarkeitsdatum ist das anders.

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Weiterverwerten

Mit ein wenig Kreativität lassen sich alle Reste zu kulinarischen Köstlichkeiten verarbeiten. Wir haben ein paar Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Rezeptideen

Meal-Prepping

Meal-Prepping spart Zeit, ist gesund und erleichtert die Planung beim Wochenendkauf. Denn dabei bereitet man sein Essen für die kommenden Tage vor und packt sie schön portioniert in Dosen ab.

Rezeptideen

Planung

Wer eine Einkaufsliste schreibt, stellt von vornherein sicher, nur das zu kaufen was er auch tatsächlich braucht. Um sich noch besser zu organisieren, helfen Apps bei der Einkaufs-Planung.

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Die Koffer für den Urlaub sind schon gepackt, doch der Kühlschrank ist noch voll? Kein Problem – über das Essen freuen sich sicherlich Freunde oder Nachbarn, aber auch Fremde.

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Von einwecken bis fermentieren

Richtig lagern

Ablaufdaten kennen

Weiterverwerten

Meal-Prepping

Planung

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Was gehört in den Kühlschrank?

Klicken Sie die Lebensmittel an und erfahren Sie, wo sie am besten aufbewahrt werden. Denn: Richtiges Lagern ist die halbe Miete – wer seine Lebensmittel korrekt einräumt, sorgt automatisch dafür, dass sie länger haltbar sind.

Tomate
Brot
Kartoffeln
Apfel/Birne
Milchtüte
Karotten
Paprika
Eier
Fleisch
Bananen
Käse
Zwiebeln
Orangensaft
Joghurt

Mythencheck: Was stimmt, was nicht?

Lassen Äpfel anderes Obst schneller reifen und wird Essen in angebrochenen Konserven giftig? Machen Sie hier den Mythencheck.

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Muss Marmelade in den Müll, sobald sich dort Schimmel gebildet hat? Ja. Denn Gelees und Konfitüren enthalten viel Wasser, daher kann sich der Schimmel schnell ausbreiten. Marmeladen mit Schimmel sollten Sie sofort wegwerfen. Wer versehentlich Schimmel doch einmal mitisst – nicht so schlimm. Obwohl Schimmel giftig ist, ist er nur bei regelmäßigem Verzehr in großen Mengen schädlich.
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Zieht sich Schimmel wie Fäden durch den Käse? Nein. Insbesondere bei Hartkäse ist der Schimmel in der Regel nur oberflächlich. Das heißt: Sie können den Schimmel einfach abschneiden. Bei geriebenem Käse ist das anders – befindet sich dort Schimmel, müssen Sie ihn sofort wegwerfen. Das gilt auch für Weichkäse. Denn hier ist der Wassergehalt höher, der Schimmel kann sich also schneller ausbreiten.
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Lassen Äpfel anderes Obst schneller reifen? Ja. Denn Äpfel bilden das natürliche Reifungsgas Ethylen. Dadurch reift anderes Obst oder auch Gemüse deutlich schneller und wird dann faul. Diesen Stoff bilden übrigens auch Tomaten, Aprikosen, Nektarinen und Pflaumen. Also am besten immer separat lagern.
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Wird Essen in angebrochenen Konserven giftig? Giftig werden die Lebensmittel nicht. Jedoch geben die Dosen Zinn ab, in größeren Dosen ist der nicht gesund. Viele Konserven sind heute zwar beschichtet, dennoch kann diese Beschichtung beim Öffnen der Dose beschädigt werden. Daher empfiehlt es sich, den Inhalt angebrochener Dosen in einen anderen Behälter umzufüllen. So sind die Lebensmittel im Kühlschrank noch einige Zeit haltbar.
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Müssen Eier sofort weggeworfen werden, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist? Nein. Eier sind oft länger haltbar, als bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Um sicher zu sein, machen Sie am besten nach längerer Lagerung den Wassertest – legen Sie dafür ein Ei in ein Glas mit Wasser. Ein frisches Ei liegt auf dem Boden. Richtet sich das Ei auf, ist es in der Regel noch genießbar. Um das zu überprüfen, schlagen Sie das Ei auf und riechen sie daran. Ein neutraler Geruch bedeutet, alles ist in Ordnung, bei einem fauligen oder fischigen Geruch lassen Sie die Finger von dem Ei. Schwimmt das Ei beim Wassertest jedoch an die Oberfläche, sollten Sie es umgehend wegwerfen.
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Wird Spinat beim erneuten Aufwärmen giftig? Nein. Das Gerücht stammt noch einer Zeit, in der es keinen Kühlschrank gab. Bei Raumtemperatur können sich im Spinat zwar Gifte bilden – ¬ im Kühlschrank jedoch nicht. Lassen Sie Spinat daher auskühlen und stellen ihn dann direkt in den Kühlschrank. So wandelt sich das im Spinat enthaltene Nitrit durch die Wärme nicht in Nitrat um und Sie können Ihre Spinatgerichte bedenkenlos wieder aufwärmen. Allerdings gilt auch hier wie für alle anderen Gemüsesorten: Je öfter Gemüse aufgewärmt wird, desto weniger Nähstoffe bleiben übrig.
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Lassen sich alle Lebensmittel bedenkenlos einfrieren? Das ist korrekt. Im Grunde können Sie alles einfrieren – jedoch kann sich dadurch die Konsistenz oder auch der Geschmack des Produktes verändern. Bei Gemüse daher unser Tipp: Kochen Sie es erst und frieren es dann ein.
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Müssen Lebensmittel in den Müll nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums? Nein. Denn das Mindesthaltbarkeitsdatum entspricht nicht dem Verbrauchsdatum. Es ist lediglich eine Empfehlung des Herstellers: Bei richtiger Lagerung garantiert dieser, dass das Produkt seinen Geschmack, sein Aussehen oder auch seinen Nährwertgehalt bis Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums behält. Danach sind die Produkte jedoch nicht schlecht. Am besten gucken Sie sich das Lebensmittel erst einmal an, riechen daran – und wenn Sie immer noch nicht sicher sind, probieren Sie es.
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Was ALDI SÜD gegen Lebensmittelverschwendung tut

Effiziente Bestellsysteme, Preisreduzierungen bei Produkten, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen, und Spenden übrig gebliebener Lebensmittel an die Tafel — wir tun bereits viele unterschiedliche Dinge entlang der gesamten Lieferkette, um die Verschwendung von Lebensmitteln so gering wie möglich zu halten.

Planung gegen Verschwendung

Planung gegen Verschwendung

In unseren Filialen achten wir ganz bewusst darauf, Lebensmittelverluste so weit wie möglich zu reduzieren. Das gelingt uns durch eine genaue Planung und durch tägliche, von den Abverkäufen abhängige Bestellungen.

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Günstige Preise für ablaufende Produkte

Günstige Preise für ablaufende Produkte

Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, wie lange ein Artikel mindestens haltbar ist – meistens sind die Produkte auch darüber hinaus noch genießbar. Naht dieses Datum, reduzieren wir in verschiedenen Warengruppen den Verkaufspreis und schaffen so einen weiteren Anreiz zur Reduktion der Lebensmittelverschwendung.

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Spenden an karitative Einrichtungen

Spenden an karitative Einrichtungen

Viele Produkte, die wegen Schönheitsmakeln oder eines nahenden Haltbarkeitsdatums nicht mehr in den Verkauf kommen, geben wir ab. Fast alle ALDI SÜD Filialen spenden diese Produkte an karitative Einrichtungen wie die örtlichen Tafeln.

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Lose Ware für jeden Bedarf

Lose Ware für jeden Bedarf

Durch unverpacktes Obst und Gemüse ermöglichen wir unseren Kunden, genau so viel einzukaufen, wie sie auch brauchen.

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Produkte mit Schönheitsfehlern

Produkte mit Schönheitsfehlern

Mit unseren „Krummen Dingern“ bieten wir Ihnen Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern an. Denn dieses ist genauso lecker wie die schönere Variante. Dadurch wollen wir einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln fördern.

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Kleines feines Sortiment

Kleines feines Sortiment

Wir wählen unsere Produktpalette mit Bedacht. Statt Überfluss finden Sie bei uns daher alle Produkte des täglichen Bedarfs sowie saisonale und regionale Spezialitäten.

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Förderung junger Ackerdemiker

Förderung junger Ackerdemiker

Wo kommt das Gemüse eigentlich her und wie wird es angebaut? Genau das erklärt die „GemüseAckerdemie“ Kindern und Jugendlichen schulbegleitend. Wir unterstützen diese gemeinnützige und unabhängige Organisation, um die Wertschätzung von Lebensmitteln zu fördern.

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Teilnahme am EU-Projekt REFRESH

Teilnahme am EU-Projekt REFRESH

Als Teilnehmer des EU-Projektes REFRESH hat sich ALDI SÜD dazu verpflichtet, mit Hilfe unterschiedlicher Maßnahmen daran mitzuwirken, Lebensmittelverluste und -abfälle zu verringern.

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Lose Ware für jeden Bedarf

Produkte mit Schönheitsfehlern

Kleines feines Sortiment

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